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Wallbox installieren in Winterthur: Ladestation, Kosten und Anmeldung

  • Vermittlungkostenlos
  • Anfahrt pauschalCHF 80.–
  • Offertevor Arbeitsbeginn

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Zu Hause laden ist bequemer und günstiger als an der öffentlichen Säule. Wir vermitteln Elektro-Fachbetriebe, die Ihre Wallbox planen, anmelden und fachgerecht installieren.

01 Ablauf

Wallbox in drei Schritten.

Von der Frage «Was passt zu meinem Haus?» bis zur ersten Ladung.

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    Standort und Leistung klären

    Wo parkt das Auto, wie weit ist es bis zur Verteilung, reicht der Hausanschluss? Der Betrieb prüft das vor Ort oder anhand von Fotos und empfiehlt 11 oder 22 kW.

  2. 2

    Anmeldung beim Netzbetreiber

    Der Fachbetrieb reicht die Installationsanzeige beim zuständigen Netzbetreiber ein. In Winterthur ist das Stadtwerk Winterthur, in den Gemeinden der jeweilige Netzbetreiber.

  3. 3

    Montage und Inbetriebnahme

    Zuleitung verlegen, Absicherung und Fehlerstromschutz einbauen, Wallbox montieren, konfigurieren und mit Ihrem Auto testen. Zum Schluss der Sicherheitsnachweis.

02 Leistungen und Kosten

Wallbox: Leistungen, Bewilligung und Kosten.

Vor dem Kauf einer Wallbox

  • Nicht zuerst das Gerät kaufen und dann den Elektriker suchen: Zuleitung und Anmeldung bestimmen, was sinnvoll ist.
  • Mieter brauchen die Zustimmung der Eigentümerschaft; Stockwerkeigentümer den Beschluss der Gemeinschaft für gemeinsame Zuleitungen.
  • Eine feste Wallbox lädt sicherer als ein Notladekabel an der Haushaltssteckdose, die für Dauerlast nicht gebaut ist.
  • Fotos von Sicherungskasten und Parkplatz beschleunigen die Offerte.

Elektroarbeiten nur mit Bewilligung

Elektrische Installationen dürfen in der Schweiz nur Betriebe mit einer Installationsbewilligung des Eidgenössischen Starkstrominspektorats (ESTI) ausführen. WintiService vermittelt Elektroarbeiten ausschliesslich an Betriebe mit dieser Bewilligung; sie stellen nach Installationsarbeiten den vorgeschriebenen Sicherheitsnachweis (SiNa) aus. Das schützt Sie, Ihre Versicherung und Ihre Mieter.

Leistungsumfang

  • Beratung zu Ladeleistung, Gerät und Standort
  • Prüfung von Hausanschluss und Verteilung
  • Installationsanzeige beim Netzbetreiber
  • Zuleitung vom Sicherungskasten zum Parkplatz oder in die Garage
  • Montage, Absicherung und FI-Schutz Typ B oder gleichwertig
  • Lastmanagement für mehrere Ladepunkte
  • Anbindung an Photovoltaik und Energiemanager
  • Sicherheitsnachweis und Einweisung

Einfamilienhaus, Reihenhaus, Tiefgarage

Im Einfamilienhaus ist die Installation meist überschaubar: eine Zuleitung von der Verteilung in die Garage oder zum Carport, eine eigene Absicherung, fertig. Im Reihenhaus liegen die Parkplätze oft weiter weg vom Sicherungskasten, und die Leitung muss durch fremde Bereiche geführt werden, was die Absprache mit den Nachbarn braucht. In der Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses geht es nicht mehr um eine Wallbox, sondern um ein Konzept: Eine gemeinsame Zuleitung mit Lastmanagement verteilt die verfügbare Leistung auf alle Ladepunkte, und jede Wohnung rechnet ihren Strom separat ab. Wer hier als Erster eine Wallbox will, tut gut daran, die Grundinstallation gleich erweiterbar planen zu lassen. Die Partnerbetriebe erstellen solche Konzepte auch für Verwaltungen.

Wallbox im Stockwerkeigentum: zuerst der Beschluss, dann das Kabel

In einer gemeinsamen Tiefgarage scheitert eine Wallbox selten an der Elektrik und fast immer am Entscheid der Gemeinschaft. Der Parkplatz gehört Ihnen meist zur Sondernutzung, die Zuleitung und die Verteilung aber der Gemeinschaft. Damit ist die Installation eine bauliche Massnahme am gemeinschaftlichen Teil, und darüber entscheidet nicht der einzelne Eigentümer, sondern die Versammlung.

Eine Ladestation gilt dabei in der Regel als nützliche bauliche Massnahme nach Artikel 647d des Zivilgesetzbuchs. Dafür braucht es das doppelte Mehr: die Mehrheit der Eigentümer, und diese Mehrheit muss zugleich den grösseren Teil der Wertquoten vertreten. Das Reglement Ihrer Gemeinschaft kann davon abweichen, und wie eine Massnahme im Einzelfall eingestuft wird, sagt Ihnen die Verwaltung oder eine Fachperson. Das hier ist keine Rechtsauskunft.

Praktisch heisst das: Setzen Sie das Thema als Traktandum auf die nächste Versammlung und gehen Sie nicht mit einer Idee hinein, sondern mit einem Grundkonzept. Ein Konzept, das die gemeinsame Zuleitung, das Lastmanagement und die spätere Erweiterung auf weitere Parkplätze zeigt, beantwortet die Fragen der anderen Eigentümer, bevor sie gestellt werden. Meist ist es die Sorge, dass der Erste die Leistung für alle verbraucht, und genau die räumt ein Lastmanagement aus. Der vermittelte Fachbetrieb erstellt ein solches Konzept samt Kostenrahmen, bevor Sie an die Versammlung gehen.

Kosten und Förderung

Die Offerte enthält Gerät, Zuleitung, Absicherung, Anmeldung, Montage und Sicherheitsnachweis. Förderbeiträge für Ladeinfrastruktur gibt es je nach Kanton, Gemeinde und Netzbetreiber zeitweise; ob und wie viel, ändert sich regelmässig. Der Betrieb weiss, was aktuell gilt, und sagt es Ihnen ehrlich.

Wallbox-Installation in Winterthur und Umgebung

Die vermittelten Elektro-Fachbetriebe installieren Ladestationen in allen Quartieren von Winterthur und in den Gemeinden der Region, von Seuzach und Wiesendangen über Illnau-Effretikon bis Bassersdorf und Kloten.

03 Fragen

Häufige Fragen.

Was Kundinnen und Kunden vor dem ersten Auftrag wissen wollen.

Ihre Frage fehlt? Schreiben Sie uns per WhatsApp oder an info@wintiservice.ch.

Alle häufigen Fragen zu Kosten, Notfall, Mietwohnung und Bewilligungen

11 kW oder 22 kW: Was brauche ich?

Für die meisten Haushalte reichen 11 kW: Über Nacht ist auch ein grosser Akku voll. 22 kW laden doppelt so schnell, brauchen aber eine stärkere Zuleitung, oft eine Bewilligung des Netzbetreibers und ein Auto, das die Leistung überhaupt aufnehmen kann. Viele Fahrzeuge laden zu Hause ohnehin nur mit 11 kW.

Muss die Wallbox angemeldet werden?

Ja. Ladestationen sind beim Netzbetreiber melde- oder bewilligungspflichtig, je nach Leistung. Der Elektro-Fachbetrieb reicht die Installationsanzeige ein und stellt nach der Montage den Sicherheitsnachweis aus. Ohne diese Schritte riskieren Sie Probleme mit Netzbetreiber und Versicherung.

Geht das auch in der Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses?

Ja, aber nicht im Alleingang. Zuleitung und Verteilung gehören der Gemeinschaft, darum entscheidet die Versammlung. Im Stockwerkeigentum gilt eine Ladestation in der Regel als nützliche bauliche Massnahme nach Artikel 647d ZGB, und dafür braucht es das doppelte Mehr: die Mehrheit der Eigentümer, die zugleich den grösseren Teil der Wertquoten vertritt. Das Reglement kann abweichen, verbindlich Auskunft gibt Ihre Verwaltung. Gehen Sie mit einem Grundkonzept an die Versammlung statt mit einer Idee: Der Fachbetrieb zeigt darin die gemeinsame Zuleitung, das Lastmanagement und die spätere Erweiterung, und nimmt damit der häufigsten Sorge den Boden, dass der Erste die Leistung für alle verbraucht.

Kann die Wallbox mit meiner Solaranlage laden?

Viele Wallboxen können den Ladestrom an den aktuellen Solarüberschuss anpassen. Dafür braucht es einen passenden Energiemanager oder eine Wallbox, die mit dem Wechselrichter kommuniziert. Sagen Sie dem Betrieb, welche Anlage Sie haben, dann schlägt er ein kompatibles Modell vor.

Was kostet eine Wallbox-Installation?

Die Spanne ist gross: Sie hängt von der Distanz zur Verteilung, der Zuleitung, dem Gerät und allfälligen Erweiterungen des Sicherungskastens ab. Sie erhalten vor Beginn eine Offerte mit allen Positionen. Ob Förderbeiträge möglich sind, klärt der Betrieb mit Ihnen. Die Anfahrt kostet pauschal CHF 80.–; Förderbeiträge prüft der Betrieb für Ihren Wohnort.

Schicken Sie uns ein Foto.

Zwei Sätze und ein Bild reichen für eine erste Einschätzung, auch ohne Foto geht es. Vermittlung kostenlos, Anfahrt pauschal CHF 80.–, Offerte vor Arbeitsbeginn.

Mit dem Handy scannen, WhatsApp öffnet sich mit vorbereitetem Text.